Laurie und die Social Media Kanäle

Bald sind es schon zwei Monate her, in denen ich in London wohne, lebe und arbeite. Der Abschied von meiner Stadt, meiner Familie und Freunde fiel mir sehr schwer. Der Gedanke das Praktikum in England abzubrechen, drehte sich mehrmals in meinem Kopf, vor allem als ich mich am Flughafen vor der Sicherheitskontrolle definitiv für fünf Monate verabschieden sollte. Einmal angekommen sah jedoch alles anders aus. Die Vielfalt und Offenheit dieser riesigen Stadt hat mich schon immer beeindruckt und sofort gefallen. Meine Gastfamilie war sehr herzlich und nett zu mir und auch in meinem neuen Zimmer fühlte ich mich sehr schnell wohl. Die ersten zwei Wochen besuchte ich eine Sprachschule, nicht nur um

Junges Team und zu Hause TV 24/7

Bis jetzt gefällt es mir gut. Ich bin einer lieben Gastfamilie gelandet. Im Moment sind wir zu dritt. Nebst Thilo ist für 2 Wochen noch eine Japanerin, Mahou da. In der Stadt find ich mich schon ganz gut zurecht. Bis jetzt waren wir aber nur in Pubs und ein Mal das Malahide Castel besuchen. Beim Social Treffen in einer Bar habe ich auch ein paar andere Praktikanten kennengelernt, mit denen ich die Wochenenden verbringe. Die Praktikumsunternehmung ist in meinen Augen eine interessante Firma. Das Team ist jung, das heisst 15 Leute sind unter 25 und der Rest kaum älter. Die Arbeit war zu Beginn etwas ungewohnt. Es gab keinen freien Arbeitsplatz und so verbrachte ich die Woche mit zusehen und No

Rush hour in London

“The train is approaching now, please make sure to stand behind the yellow line” Es ist mal wieder einer dieser Tage, an welchem sich die “Central Line” eher mit einer finnischen Sauna anstatt einer U-Bahn messen sollte. Trotz Zügen alle zwei Minuten während der Rush-Hour ist Körperkontakt vorprogrammiert, nur schon auf sein Handy zu schauen ist schwierig, es spielt aber eigentlich auch keine Rolle den Mobilnetzempfang gibt es in der sogenannten “Tube” sowieso keinen. Seit über einem Monat lebe ich nun schon in London, habe mich längstens an die Kuschelfahrten in der U-Bahn gewöhnt und fühle mich bereits wie ein waschechter Londoner, auch wenn diese Metropole das genaue Gegenteil zu meinem W

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